
Das Mettinger Mineralogiemuseum hat die Mineralien und Fossilien des 2020 geschlossenen Bergbaumuseums in Ibbenbüren übernommen. Der Umzug der Exponate aus dem Hochregallager in Ibbenbüren ins Museum nach Mettingen ist abgeschlossen. Die Gemeinde Mettingen hat einen weiteren Teil des Lagers des ehemaligen Aldi- Marktes beräumt und so die Erweiterung des bergbaulichen Schwerpunktes des Mineralienmuseums ermöglicht. Herrn Otte und den Herren vom Bauhof an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für den tatkräftigen Einsatz. Auch unseren Nachbarn, der Familie Beck von der Fa. Salzling, die beim Umzug tatkräftig mitgeholfen haben, ein herzliches Dankeschön. Ohne das Team des ehemaligen Bergbaumuseums Ibbenbüren wäre der Umzug der Mineralien und Fossilien und der Erhalt in der Region nicht möglich gewesen. An dieser Stelle Glückauf und nochmals ganz herzlichen Dank!
Im Mineralogiemuseum, das einen Schwerpunkt Bergbau hat, findet man neben einer umfangreichen Mineralien- und Fossiliensammlung vielfältige Exponate vom Bergbaumodell über Bekleidung und Werkzeuge der Bergleute, vom Schlagwettertelefon bis zu einem Film über den Bergbau, der unsere Region stark geprägt hat und der maßgeblich für den Wohlstand in der Region verantwortlich zeichnet. Mit dem Umzug verbleiben die Mineralien und Fossilien des Bergbaumuseums Ibbenbüren in der Region und halten gemeinsam mit den anderen Exponaten die Erinnerung an die Kohleförderung im Ibbenbürener Steinkohlenrevier und die Geschichte des Kohleabbaus vor Ort aufrecht.

Bild: Jürgen Strübbe

