ALLES WAS GLITZERT

Save the date!

*** ALLES WAS GLITZERT ***

Neue Ausstellung im  Mineralienmuseum  Mettingen

vom  01.02.2026 – 01.09.2026

Citrin Foto Karin Brinkmann

Wer funkelnde Edelsteine liebt, der ist bei uns richtig. Den Vertretern der Quarzgruppe Bergkristall, Rauchquarz, Amethyst, Citrin und Rosenquarz haben wir unsere neue Ausstellung gewidmet. Steigen Sie mit uns ein in die Geschichte dieser wunderschönen Steine und erfreuen Sie sich an unseren zahlreichen Exponaten.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Team des Mineralienmuseums Mettingen

Jahresrückblick 2025

Jahresrückblick 2025
Wir schreiben den 27.12.2025. In 4 Tagen steht der Jahreswechsel vor der Tür. Genau die
richtige Zeit für den Jahresrückblick 2025. Um das Rad für eine Beurteilung nicht neu
erfinden zu müssen, nehme ich Anleihe an den Chansontext von Reinhard Mey aus dem
Jahre 1972 dessen Titelzeile lautet: „Ich denk`, es war ein gutes Jahr“.
Das Mineralien- und Fossilienmuseum Mettingen hat in 2025 durch die Übernahme
privater Sammlungen seinen Bestand an Mineralien- und Fossilien nochmals erweitern
können.
Unser Instagram Account Mineralien Museum Mettingen mit wöchentlich neuen
Beiträgen läuft mit 2000 bis 4000 Besuchern pro Monat sehr gut. Als neues Medium
kamen in diesem Jahr noch youtube Videos mit dem German Rock Tumbler Martin
Roesner hinzu, die sich großer Beliebtheit erfreuen und uns die Möglichkeit gaben unser
Museum mit verschiedenen Themen neuen Zuschauern zu präsentieren.
Der am 03.10.2025 stattfindende Türöffner- Tag mit der Maus war mit über 100 Kindern
ein großer Erfolg. Neben unserem Mineraliensuchspiel stand in diesem Jahr das Bemalen
von Steinen auf unserem Programm. Kinder und Eltern waren mit Begeisterung dabei.
Besuche von Kindergartenkindern, die vor der Einschulung stehen, von Schülern der
Josefsschule, der Ernst Klee- Schule und der Mineralien AG der Kardinal von Galen
Schulen stehen bei uns ebenso auf dem Programm, wie die von Frau Strickmann im
Caritas Altenheim in Ibbenbüren durchgeführte Nachbesprechung unserer in der IVZ
veröffentlichten Reihe „Stein des Monats“, die wir mit der Überlassung von Steinen zur
besseren Anschauung begleiten.
Auch in diesem Jahr konnten wir zum Jahresende den 5000. Besucher begrüßen. Wir
freuen uns über die zahlreichen Besucher und das unserem Museum entgegen gebrachte
Interesse.
In 2025 hatten wir zwei Sonderausstellungen. Zunächst die Ausstellung „ Vom Zauber der
Achate“ und ab dem 01.09.25 die Ausstellung „ Zurück in die Steinzeit – als die
Menschen seßhaft wurden“ .
Im Februar 2025 starten wir mit der neuen Sonderausstellung „ Alles was glitzert“, die
sich mit den Edelsteinen Bergkristall, Rauchquarz, Amethyst, Citrin und Rosenquarz
befaßt. Selbstverständlich führen wir die erfolgreiche Reihe “ Stein des Monats “ in der
IVZ weiter fort. Sollten Sie eine Folge in der IVZ verpaßt haben, so finden Sie sie auf
unserer Internetseite unter “ mineralogiemuseum- mettingen.de“.Unter einem neuen Reiter
haben wir die Reihe „Stein des Woche“ eingeführt, um für Interessenten, die nicht auf
Instagram sind,unsere wöchentlichen Artikel ebenfalls zugänglich zu machen.

Wir freuen uns auf ihren Besuch, bleiben Sie gesund und uns auch in 2026 gewogen.
Wichtige Termine in 2026, an denen wir unabhängig von unseren Öffnungszeiten uns über

Ihren Besuch freuen:
26.04.2026 Bauern- und Blumenmarkt
27.09.2026 Ärappelfest
03.10.2026 Türen auf mit der Maus
25.10.2026 Kerzen an
28.11.- 29.11.2026 Weihnachtsmarkt.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr
wünscht
Ihr Team des Mineralien- und Fossilienmuseums Mettingen

Öfter mal was Neues

Öfter mal was Neues

Das Mineralienmuseum Mettingen betreibt seit Juni 2024 unter Mineralien
Museum Mettingen einen eigenen Instagram Account. Wir erreichen im Monat
damit zwischen 2000- 4000 Leser weltweit, wie Zuschriften sogar aus Amerika
belegen.
Unter den Rubriken Steinerne Zeitzeugen, Steine, die im Schatten stehen…,
Mystische Steine, Steine auf dem Meeresgrund oder auch Fossilien &
Aberglaube sowie sonstige auf einen speziellen Anlaß abgestellte Themen
veröffentlichen wir jede Woche einen neuen Artikel unterlegt mit Bildmaterial. Wir
sind uns bewußt, dass Instagram als Medium im Regelfall nicht der
Wissensvermittlung dient, die wir hier anstreben, erreichen so aber auch Leser,
außerhalb der üblichen Altersgruppen und erschließen uns auf diesem Wege neue
Interessenten.Man muß mit der Zeit gehen, wenn man Menschen für sein Produkt
interessieren will und wenn die Menschen nicht zu uns kommen, sollen sie
wenigstens online an unserem Museum partizipieren.
Für alle Interessenten, die kein Instagram haben, starten wir heute mit der
Veröffentlichung einiger Instagram- Artikel, damit auch Sie dabei sein können.
Zukünftig werden unsere Instagram- Artikel unter einer eigenen Rubrik auf dieser
Seite abrufbar sein.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!
Karin und Justus Brinkmann

Steinerne Zeitzeugen
Versteinerte Araukarienzapfen

Tannenzweige, Adventskränze,Tannenbäume und Tannenzapfen haben zum
Weihnachtsfest Hochkonjunktur.
Wir haben uns mal bei den Versteinerungen umgesehen und sind dabei auf der
Mineralienbörse in Osnabrück am vergangenen Wochenende fündig geworden.
Es gab nämlich Scheiben von versteinerten Araukarien- Zapfen. Der eine oder
andere wird eine Araukarie in seinem Garten haben und sich fragen, was daran so
besonders ist.
Araukarien sind faszinierende Bäume aus grauer Vorzeit und lebende Fossilien. In
Argentinien gibt es in Patagonien, das als Rand der Welt gilt, den versteinerten
Wald von Cerro Cuadrado. Im Zusammenhang mit dem Auseinanderbrechen der
Gondwana-Landmasse zu Beginn des Erdmittelalters kam es zu umfangreicher
Vulkantätigkeit.
Die Bäume, hauptsächlich gigantische Araukarien ( Araucaria mirabilis), die mit
einem Durchmesser von 3,50 Meter eine Höhe von 100 Metern erlangten, und in

lichten Wälern standen, wurden durch einen Vulkanausbruch vor rund 160 Mio.
Jahren umgeworfen und nebst der noch nicht vollständig ausgereiften Zapfen von
pyroklastischen Strömen und durch massive Ablagerungen von Vulkanasche
begraben. Die Zellstrukturen des Holzes wurde im Laufe von Millionen Jahren
durch Silikat ersetzt (Verkieselung), wodurch ihre anatomischen Details erhalten
blieben. Besonders bemerkenswert sind dabei die Araucarien-Zapfen, die in Ihrer
Qualität weltweit einmalig sind. Neben der zumeist perfekten Außenstruktur
weisen die Zapfen wunderschöne Detailstrukturen im Inneren auf. Sämtliche
Feinstrukturen der Zapfen haben sich über Jahrmillionen hinweg erhalten.

Die Fundstellen sind inzwischen nicht mehr zugänglich, Argentinien hat ein
Ausfuhrverbot für Araucarien- Zapfen verhängt und sämtliche heute auf dem Markt
angebotenen versteinerten Aurakarienzapfen bzw. Scheiben derselben stammen
aus alten Sammlungen. Die „Blätter“ dieser immergrünen Bäume wirken bis heute
wie uneinnehmbare Festungen.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Rhodochrosit

In der dunklen Jahreszeit sehnen wir uns nach etwas Blühendem und sei es auch
nur nach einem Gegenstand in der entsprechenden Farbe, die uns an etwas
Blühendes erinnert. Der Rhodochrosit, dessen Name aus dem Griechischen
kommt und „rosenfarbig“ bedeutet, gilt als Stimmungsaufheller und passt damit
perfekt.
Der Rhodochrosit ist der Nationalstein Argentiniens.Nach einer Legende ist eine
verbotene Liebe der Ursprung des Minerals. Ein Krieger der Ureinwohner verliebte
sich in eine junge Frau, die dem Sonnengott geweiht war. Da er nicht von ihr
lassen konnte, wurde er vom Sonnengott zur Strafe in einen Stein verwandelt, der
die Farbe einer roten Rose hatte.
Als die Inkas im 13. Jahrhundert den Silberbergbau im heutigen Argentinien
aufgaben, wuchsen am Boden der Minen rosafarbene Tropfsteine, die aus
Mangan, Kohlenstoff und Sauerstoff bestanden. Diese Rhodochrosite zählen

heute zu den schönsten Exemplaren, die man weltweit finden kann. Sie werden
ausschließlich zu Schmuck verarbeitet.
In Deutschland wurden in den obersten Gesteinschichten von Eisen – oder
Mangan- Bergwerken Rhodochrosite gefunden, die einige 10.000 Jahre alt sind.
Erst seit 1950 wurde der Rhodochrosit auch bei uns als Edelstein geführt und die
rot-weiß gebänderten Steine zu Schmuck verarbeitet. Bilden die rot- weißen
Bänderungen einen Kreis spricht man von Inka- Rosen. Andere Namen für den
Rhodochrosit sind Rosenspat, Himbeerspat oder Manganspat. Neben den
gebänderten Steinen gibt es den Rhodochrosit auch als durchsichtige
rosafarbene Kristalle, die seltene und wertvolle Sammlerstücke sind.
Der Rhodochrosit ist ein Mineral aus der Gruppe der Carbonate und Nitrate. Nach
der Mohs- Skala liegt seine Härte bei 3 bis 4, was ihn für Kratzer anfällig macht.
Rhodochrosit entsteht hydrothermal und tritt u.a. zusammen mit Calcit und Baryt
auf.
Fundorte gibt es in Argentinien aber auch in Südspanien und in den Pyränen. Dort
wird aus Rhodochrositlagerstätten Manganerz gefördert. Als Rohmaterial eignet
sich Rhodochrosit zur Herstellung von Spiegeleisen und Ferromangan. Außerdem
wird Rhodochrosit als Pigment für Farben genutzt.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Schneeflockenobsidian

Passend zur Jahreszeit und zur Wetterprognose haben wir uns dieses Mal einen
Stein ausgesucht, der weiße, schneeflockenartige Gebilde auf schwarzen Grund
ganzjährig präsentiert. Es handelt sich um den Schneeflockenobsidian, dessen
Namen sich von den Einschlüssen, die wie Schneeflocken aussehen, ableitet.
Obsidian, ob mit oder noch ohne Schneeflocken, ist ein vulkanisches
Gesteinsglas, das entsteht, wenn Magma nach einem Ausbruch so schnell
erkaltet, dass sich keine geordneten Kristallstrukturen bilden können. Dies
passiert immer dann, wenn Wasser oder Eis mit von der Partie sind. Die
Schneeflocken sind Zeichen des Alterungsprozesses beim Obsidian. Sie bestehen
aus Cristobalit, einer Quarzform, oder aus Feldspat und entstehen, wenn der
Obsidian langsam auskristallisiert. Obsidian besteht aus Siliziumdioxid und vielen
weiteren Mineralien. Für die schwarze Farbe zeichnet Eisenoxid verantwortlich.
Gefunden wird Obsidian weltweit in Gebieten mit Vulkanismus.

Aufgrund seiner scharfen Bruchkanten wurde Obsidian bereits in der Steinzeit zur
Herstellung von Waffen und Werkzeugen genutzt. In der Antike wurden aus
Obsidian kunstvolle Gegenstände, wie Spiegel und von den Ureinwohnern
Amerikas Skulpturen und auch weiterhin Waffen gefertigt.
Der Obsidian selbst, den heute nahezu jedes Kind aufgrund seiner Verwendung in
Videospielen kennt und der zu einem der beliebtesten Steine bei uns im Museum
gehört, wurde nach dem Römer Obsius benannt, der den ersten Stein von
Äthiopien nach Rom brachte.
Heute wird Schneeflockenobsidian in erster Linie als Schmuckstein und für die
Herstellung von Kunstgegenständen genutzt. Besonders beliebt sind Perlen und
Cabochons. Darüberhinaus dient er der Wissenschaft, da Geologen in der Lage
sind, mittels genauer Analyen am Schneeflockenobsidian, eine Altersbestimmung
der zugrundeliegenden Vulkanausbrüche vorzunehmen.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Drachenblutstein

Ein mystischer, geheimnisvoller Stein, der die Fantasie anregt, sollte es dieses
Mal sein.Wir sind im Herbst angelangt und Halloween beruhend auf dem alten
keltischen Fest Samhain rückt langsam ins Sichtfeld. In Zeiten, in denen Drachen
Konjunktur haben, was Filmreihen, wie „Game of Thrones „ oder „House of the
Dragon“ , Bücher wie „Eragon“ oder „Drachen zähmen leicht gemacht „ belegen ,
kam uns der Drachenblutstein, auch Drachenstein oder Drachenblutjaspis
genannt, gerade recht. Während in Europa Drachen als Ungeheuer, die Angst
und Schrecken verbreiten und als Zeichen des Bösen galten, wurden in China
Drachen als gutmütig und als spirituelles Wesen verehrt.
Nach den Legenden in den Fundgebieten ist der Drachenblutstein dort
entstanden, wo mächtige Drachen miteinander gekämpft haben. Das Grün des

Steins steht für die Fetzen der Drachenhaut und das Rot des Steins für das Blut
der Drachen. Dieser Stein wird für seine lebendigen Farben und einzigartigen
Muster geschätzt. In vielen Kulturen gilt er als Schutz- und Heilstein.Er wird häufig
mit Kraft, Mut und Stärke oder auch mit Drachenschläue assoziiert und gilt als
Stein des Kriegers.
Heute wird er häufig in Schmuckstücken verwendet, darunter Ringe, Anhänger
und Armbänder. Seine auffälligen Farben machen ihn zu einem beliebten Material
für einzigartige Designs
Doch schauen wir uns den Stein und seine Bestandteile nun näher an. Der

Drachenblutstein besteht aus einer Mischung von grünen Epidot, einem Calcium-
Aluminium-Eisen- Silikathydroxid und durch Hämatit und Eisen teilweise

rotgefärbtem Quarz. Die Einordnung als Jaspis ist umstritten.
Epidot ist nach dem griechischen Wort epidosis benannt, was für Zunahme oder
Wachstum steht.Er entsteht durch sedimentäre Prozesse, bei denen
mineralreiche Lösungen in Gesteinsformationen eindringen und kristallisieren.
Die Farben des Drachensteins reichen von tiefem Rot über leuchtendes Grün bis
hin zu Brauntönen. Verantwortlich für diese Farbvariationen sind unterschiedliche
Mineralien im Gestein Der Drachenstein gehört zur Gruppe der Quarze.Auf der
Mohs-Skala hat Drachenstein eine Härte von 6 bis 7.
Vorkommen dieses mystischen Steines gibt es in Südafrika, Australien, USA und
auf Madagaskar.

Youtube

Neue Videos aus dem Mineralien Museum Mettingen

Im Mineralien Museum Mettingen hatten wir erneut Besuch vom YouTuber Martin Roesner, besser bekannt als der GermanRockTumbler.

Nach dem erfolgreichen ersten Video haben wir beschlossen in lockerer Folge Mottovideos über unsere Steine und Fossilien zu drehen.

Wir sind begeistert von der Professionalität des German Rock Tumblers und fasziniert, wie sich alles im Video später zusammenfügt. Ganz große Klasse!
Herzlichen Dank für die tolle Gelegenheit unsere faszinierenden Steine einem größeren Publikum zu präsentieren und vielleicht sogar den ein oder anderen auf diesem Wege zu einem neuen Hobby zu verhelfen.

Begonnen haben wir mit der Quarzfamilie, wobei wir uns im Video Bergkristall, Rauchquarz, Amethyst, Citrin und Rosenquarz näher ansehen.
Anhand der beigefügten Fotos könnt Ihr sehen, welche Steine unter die Quarzgruppe fallen und erhaltet so einen ersten Vorgeschmack darauf, was Euch im ersten Motto- Video aus Mettingen erwartet.

 Anbei der Link und Ihr seid dabei: https://www.youtube.com/watch?v=pWpRJGz39qI

In der letzten Woche haben wir ein weiteres Mottovideo gedreht. Thema waren dieses Mal versteinerte Hölzer und Pflanzenfossilien.

Super spannende Themen und Videos mit brillanten Bildern erwarten Euch.
Schaut einfach mal bei uns vorbei unter

GermanRockTumbler
Quarzfamilie
https://www.youtube.com/watch?v=pWpRJGz39qI

GermanRockTumbler
Wie entsteht versteinertes Holz?
Video direkt Link:
https://youtu.be/yxnqLeEvGMQ?si=SYpmfPhQIm54s70r

Viel Spaß wünschen

Martin Roesner

und

das Team des Mineralienmuseums Mettingen.

Maustag 2025

Neuer Besucherrekord im Mineralien Museum Mettingen

Die letzte Woche war für das Mineralien Museum ein voller Erfolg.

Anläßlich des Ärappelfestes haben über 400 Besucher unser Museum besucht und am 03.10.2025 kamen anläßlich des Türöffnertags der Sendung mit der Maus nochmals 400 Gäste.

Kinder und Erwachsene hatten viel Spaß bei der Jagd nach mit Mäusen gekennzeichneten Steinen. Ein Spiel, das übrigens unser Kollege Werner Kohl erdacht und entwickelt hat und das immer für leuchtende Kinderaugen sorgt.

 

Liebe Gäste Ihr seid spitze!

 

Unsere diesjährige Malaktion.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2026.

Ihr Team des Mineralien Museums Mettingen

Museum auf Youtube

Hurra,

das Mineralogiemuseum ist auf YouTube !

 

Martin Roesner, besser bekannt aufgrund seiner YouTube Videos und seiner Reels auf Instagram als German Rock Tumbler, hat anläßlich seines 5.000. Abonnenten unser Museum besucht und darüber ein Video gedreht, das auf YouTube angeschaut werden kann.

Wir haben uns riesig über den Besuch und den wundervollen Achat, den er selbst gefunden, geschliffen und poliert hat und der nun bei uns im Museum ausgestellt wird, gefreut.

 

Wer uns noch nicht besucht hat oder noch darüber nachdenkt, hat hier die Möglichkeit sich vorher einen Eindruck von unserem Museum zu verschaffen. Wir bedanken uns daher auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei Herrn Roesner und werden die gute Zusammenarbeit in Kürze fortsetzen.

 

Herzlichen Dank für die Idee und die tolle Umsetzung

vom Team des Mineralien Museums Mettingen

Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=kKGIoa4lK6w

 

Zurück in die Steinzeit

Zurück in die Steinzeit – als die Menschen sesshaft wurden 

02.09.2025- 31.01.2026

im Mineralien- und Fossilienmuseum Mettingen

Die Steinzeit war mit 2,6 Millionen Jahren die längste Epoche der Menschheitsgeschichte. Würde man ein Buch darüber schreiben, fände die Neuzeit erst auf der letzten Seite oder auch nur als Fußnote Platz.

Durch die neolithische Revolution, die vor 10.000 Jahren im Nahen Osten ihren Anfang nahm und sich dann über ganz Europa ausbreitete, wurden die Jäger und Sammler, die als Nomaden lebten, Teil von sesshaften landwirtschaftlichen Gemeinschaften. Damit änderte sich das Leben der Menschen grundlegend.

Steinerne Speerspitzen, bearbeitete Werkzeuge aus Stein, Steinzeitfeuerzeuge, Tongefäße, Kunst in Gestalt von Stein- oder sogar Bernsteinfiguren, Ackerbau, Tierhaltung, Errichtung von Häusern und Begräbnisstätten legen davon Zeugnis ab.

Unsere neue Ausstellung ist eine spannende Reise durch die Jungsteinzeit!

Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Maus Türöffnertag 2025

 

 

Save the date!

Das Mineralien- und Fossilienmuseum Mettingen nimmt auch in diesem Jahr wieder am Türöffnertag der Sendung mit der Maus  am 03.10.2025 teil. Wir freuen uns auf Euch. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung unter karin.brinkmann@gmx.de erforderlich. Wir sind von 10.00 Uhr- 18.00 Uhr für Euch da.

Happy Birthday

 

Hurra, wir haben das 1 jährige geschafft!

Seit einem Jahr betreiben wir einen Instagram- Account und haben im Monat aktuell über 3000 Aufrufe. In den Sommermonaten kommen Bestimmungsanfragen für Steine und Strandfunde aus dem Urlaub hinzu.

Wir stellen jede Woche einen neuen Artikel zu unterschiedlichen Themen ein und berichten natürlich auch über Vorkommnisse, die unser Museum berühren.

Wir freuen uns über das große Interesse und bedanken ganz herzlich uns bei unseren Besuchern auf Instagram.

Aktuell sind wir dabei unsere Seite im Internet neu zu gestalten. Dabei haben wir uns überlegt, dass unsere Instagram Artikel auch für die Besucher unserer Internetseite von Interesse sein könnten. Wir planen daher zukünftig unsere Instagram- Veröffentlichungen auch zusätzlich auf unserer Internet- Seite zu veröffentlichen. Ein kleiner Appetitanreger für alle, die uns so bislang noch nicht kannten, anbei.

Bei der Gratulantin handelt es sich um Fenja- Joy von der Kronenburg, die als Museumshund für gute Laune bei Schulklassen und dem 4 köpfigen Museumsteam sorgt. Vom leckeren Kuchen ,( Danke an Cowie), gab es für sie nichts, dafür aber Hundekuchen zur Belohnung.

Vom Zauber der Achate

Vom Zauber der Achate

Achate, die ihren Namen ersten Funden im Fluß Achates im Süden Siziliens verdanken, gehören aufgrund ihrer Farben und Formenvielfalt zu den faszinierensten Mineralbildungen. Ihre Schönheit hat die Menschen seit der Antike begeistert.Unser Museum verfügt über einen ansehnlichen Bestand an Achaten, der anläßlich der Ausstellung durch private Leihgaben erweitert wurde. 

Plakat zur Ausstellung

Kommen Sie vorbei und lassen sie sich verzaubern.