Instagram Blauer Bernstein

Wir befinden uns mit dem anstehenden Weihnachtsfest in einer magischen Zeit. Was liegt da näher
als nach einem magischen Stein Ausschau zu halten?
Bernstein – kein Stein, kein Mineral sondern fossiles, gehärtetes Baumharz. Kaum ein Stoff
vermochte Menschen so zu bewegen, wie dieses Millionen Jahre alte Harz, was die Bernsteinstraße
ebenso wie das legendäre Bernsteinzimmer eindrucksvoll belegen.
Auf Mineralienbörsen ist der baltische Bernstein selten geworden. Verkauft werden nur noch
Altbestände. Dafür wird der blaue Bernstein aus Sumatra präsentiert. Im Gegensatz zum
baltischen Bernstein, der aus dem Harz von Kiefern stammt, entstammt der Bernstein aus Sumatra
aus dem Harz von 20- 23 Millionen Jahre alten Laubbäumen. Unser Bernstein wurde auf der
Mineralienbörse in Osnabrück verkauft. Auf den ersten Blick ein klassischer dunkler Bernstein mit
typischem Glanz und Farben und natürlich der typischen Leichtigkeit. Gut geeignet als
Handschmeichler und Schmuckgegenstand für den Schreibtisch. Ähnlichkeiten der Form mit
versteinerten Schnecken rein zufällig.
Seine Magie entfaltet der Stein unter starkem Sonnenlicht oder unter UV- Licht. Hier sehen wir
einen faszinierenden blauen Stein, der nur die äußere Form mit dem Bernstein gemein hat.
Verantwortlich sind fluoreszierende Moleküle, die in den Harzen der Laubbäume enthalten sind.
Eine Erklärung für die Fluoreszenz ist die nachträgliche Erwärmung durch vulkanische Aktivität.
Eine andere Erklärung sieht Erhitzung durch große Waldbrände als Ursache an.
Der Bernstein aus Sumatra hat deutlich weniger Bernsteinsäure und ist mit einer Härte von 2- 2,5
auch weicher als die baltische Variante und damit anfälliger gegen Kratzer. Gefunden wird der
Bernstein in der Provinz Aceh auf Sumatra in kohleführenden Sedimenten im indonesischen
Dschungel. Der Abbau erfolgt in kleinen Minen meist per Hand.

 

Das Team des Mineralogiemuseums Mettingen wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Instagram Cavansit

Steine, die im Schatten stehen

Cavansit

 

Da das  Winterwetter aktuell noch auf sich warten läßt, haben wir uns dieses Mal einen Stein ausgesucht, der uns sofort an Schnee, Eis und kristallklare blaue Bergseen denken läßt.

Gemeint ist der relativ unbekannte Cavansit.

Der Name Cavansit setzt sich aus den drei Komponenten Calcium, Vanadium und Silicium, die für die Zusammensetzung des Minerals verantwortlich zeichnen, zusammen.Das „ t „ am Ende kommt aus dem Griechischen von „ lithos“ für Stein. Maßgeblich für die Farbgebung ist der Bestandteil Vanadium

Die Mohshärte schwankt zwischen 3- 4 auf der 10 stufigen Skala nach Friedrich Mohs. Cavansit gehört in die Mineralklasse der Silikate und Germanate.

Das Mineral Cavansit bildet sich unter hydrothermalen Bedingungen und ist vulkanischen Ursprungs. Gefunden wird es vor allem in Blasenhohlräumen von Tuff oder Basalt. Es kommt aber auch in Gängen karbonathaltiger Gesteine vor. Mineralreiche Lösungen lagern sich dort ab und kristallisieren

Gefunden wurde dieses Mineral erstmals in den 1960ziger Jahren in der USA im Bundesstaat Oregon. Erstmals beschrieben und als neues Mineral festgelegt, wurde es 1967. Sehr viele Fundstellen gibt es weltweit bislang nicht. Gefunden wurde es außer in Oregon in den USA in Poona in Indien, in Brasilien und in Neuseeland. Die Steine aus Indien sind unter Sammlern aufgrund der großen blauen Kristalle besonders begehrt. Das Vorkommen dort ist allerdings begrenzt.

Das wunderschöne, relativ seltene Mineral ist vor allem für Sammler interessant, weckt aber aufgrund seiner blauen Farbe auch als Schmuckstein Begehrlichkeiten. Eine technische oder wirtschaftliche Nutzung gibt es bislang nicht.

Instagram Drachenblutstein

Steine, die im Schatten stehen
Drachenblutstein

Ein mystischer, geheimnisvoller Stein, der die Fantasie anregt, sollte es dieses
Mal sein.Wir sind im Herbst angelangt und Halloween beruhend auf dem alten
keltischen Fest Samhain rückt langsam ins Sichtfeld. In Zeiten, in denen Drachen
Konjunktur haben, was Filmreihen, wie „Game of Thrones „ oder „House of the
Dragon“ , Bücher wie „Eragon“ oder „Drachen zähmen leicht gemacht „ belegen ,
kam uns der Drachenblutstein, auch Drachenstein oder Drachenblutjaspis
genannt, gerade recht. Während in Europa Drachen als Ungeheuer, die Angst
und Schrecken verbreiten und als Zeichen des Bösen galten, wurden in China
Drachen als gutmütig und als spirituelles Wesen verehrt.
Nach den Legenden in den Fundgebieten ist der Drachenblutstein dort
entstanden, wo mächtige Drachen miteinander gekämpft haben. Das Grün des

Steins steht für die Fetzen der Drachenhaut und das Rot des Steins für das Blut
der Drachen. Dieser Stein wird für seine lebendigen Farben und einzigartigen
Muster geschätzt. In vielen Kulturen gilt er als Schutz- und Heilstein.Er wird häufig
mit Kraft, Mut und Stärke oder auch mit Drachenschläue assoziiert und gilt als
Stein des Kriegers.
Heute wird er häufig in Schmuckstücken verwendet, darunter Ringe, Anhänger
und Armbänder. Seine auffälligen Farben machen ihn zu einem beliebten Material
für einzigartige Designs
Doch schauen wir uns den Stein und seine Bestandteile nun näher an. Der

Drachenblutstein besteht aus einer Mischung von grünen Epidot, einem Calcium-
Aluminium-Eisen- Silikathydroxid und durch Hämatit und Eisen teilweise

rotgefärbtem Quarz. Die Einordnung als Jaspis ist umstritten.
Epidot ist nach dem griechischen Wort epidosis benannt, was für Zunahme oder
Wachstum steht.Er entsteht durch sedimentäre Prozesse, bei denen
mineralreiche Lösungen in Gesteinsformationen eindringen und kristallisieren.
Die Farben des Drachensteins reichen von tiefem Rot über leuchtendes Grün bis
hin zu Brauntönen. Verantwortlich für diese Farbvariationen sind unterschiedliche
Mineralien im Gestein Der Drachenstein gehört zur Gruppe der Quarze.Auf der
Mohs-Skala hat Drachenstein eine Härte von 6 bis 7.
Vorkommen dieses mystischen Steines gibt es in Südafrika, Australien, USA und
auf Madagaskar.

Instagram Schneeflockenobsidian

Steine, die im Schatten stehen
Schneeflockenobsidian

Passend zur Jahreszeit und zur Wetterprognose haben wir uns dieses Mal einen
Stein ausgesucht, der weiße, schneeflockenartige Gebilde auf schwarzen Grund
ganzjährig präsentiert. Es handelt sich um den Schneeflockenobsidian, dessen
Namen sich von den Einschlüssen, die wie Schneeflocken aussehen, ableitet.
Obsidian, ob mit oder noch ohne Schneeflocken, ist ein vulkanisches
Gesteinsglas, das entsteht, wenn Magma nach einem Ausbruch so schnell
erkaltet, dass sich keine geordneten Kristallstrukturen bilden können. Dies
passiert immer dann, wenn Wasser oder Eis mit von der Partie sind. Die
Schneeflocken sind Zeichen des Alterungsprozesses beim Obsidian. Sie bestehen
aus Cristobalit, einer Quarzform, oder aus Feldspat und entstehen, wenn der
Obsidian langsam auskristallisiert. Obsidian besteht aus Siliziumdioxid und vielen
weiteren Mineralien. Für die schwarze Farbe zeichnet Eisenoxid verantwortlich.
Gefunden wird Obsidian weltweit in Gebieten mit Vulkanismus.

Aufgrund seiner scharfen Bruchkanten wurde Obsidian bereits in der Steinzeit zur
Herstellung von Waffen und Werkzeugen genutzt. In der Antike wurden aus
Obsidian kunstvolle Gegenstände, wie Spiegel und von den Ureinwohnern
Amerikas Skulpturen und auch weiterhin Waffen gefertigt.
Der Obsidian selbst, den heute nahezu jedes Kind aufgrund seiner Verwendung in
Videospielen kennt und der zu einem der beliebtesten Steine bei uns im Museum
gehört, wurde nach dem Römer Obsius benannt, der den ersten Stein von
Äthiopien nach Rom brachte.
Heute wird Schneeflockenobsidian in erster Linie als Schmuckstein und für die
Herstellung von Kunstgegenständen genutzt. Besonders beliebt sind Perlen und
Cabochons. Darüberhinaus dient er der Wissenschaft, da Geologen in der Lage
sind, mittels genauer Analyen am Schneeflockenobsidian, eine Altersbestimmung
der zugrundeliegenden Vulkanausbrüche vorzunehmen.

Instagram Rhodochrosit

Steine, die im Schatten stehen
Rhodochrosit

In der dunklen Jahreszeit sehnen wir uns nach etwas Blühendem und sei es auch
nur nach einem Gegenstand in der entsprechenden Farbe, die uns an etwas
Blühendes erinnert. Der Rhodochrosit, dessen Name aus dem Griechischen
kommt und „rosenfarbig“ bedeutet, gilt als Stimmungsaufheller und passt damit
perfekt.
Der Rhodochrosit ist der Nationalstein Argentiniens.Nach einer Legende ist eine
verbotene Liebe der Ursprung des Minerals. Ein Krieger der Ureinwohner verliebte
sich in eine junge Frau, die dem Sonnengott geweiht war. Da er nicht von ihr
lassen konnte, wurde er vom Sonnengott zur Strafe in einen Stein verwandelt, der
die Farbe einer roten Rose hatte.
Als die Inkas im 13. Jahrhundert den Silberbergbau im heutigen Argentinien
aufgaben, wuchsen am Boden der Minen rosafarbene Tropfsteine, die aus
Mangan, Kohlenstoff und Sauerstoff bestanden. Diese Rhodochrosite zählen

heute zu den schönsten Exemplaren, die man weltweit finden kann. Sie werden
ausschließlich zu Schmuck verarbeitet.
In Deutschland wurden in den obersten Gesteinschichten von Eisen – oder
Mangan- Bergwerken Rhodochrosite gefunden, die einige 10.000 Jahre alt sind.
Erst seit 1950 wurde der Rhodochrosit auch bei uns als Edelstein geführt und die
rot-weiß gebänderten Steine zu Schmuck verarbeitet. Bilden die rot- weißen
Bänderungen einen Kreis spricht man von Inka- Rosen. Andere Namen für den
Rhodochrosit sind Rosenspat, Himbeerspat oder Manganspat. Neben den
gebänderten Steinen gibt es den Rhodochrosit auch als durchsichtige
rosafarbene Kristalle, die seltene und wertvolle Sammlerstücke sind.
Der Rhodochrosit ist ein Mineral aus der Gruppe der Carbonate und Nitrate. Nach
der Mohs- Skala liegt seine Härte bei 3 bis 4, was ihn für Kratzer anfällig macht.
Rhodochrosit entsteht hydrothermal und tritt u.a. zusammen mit Calcit und Baryt
auf.
Fundorte gibt es in Argentinien aber auch in Südspanien und in den Pyränen. Dort
wird aus Rhodochrositlagerstätten Manganerz gefördert. Als Rohmaterial eignet
sich Rhodochrosit zur Herstellung von Spiegeleisen und Ferromangan. Außerdem
wird Rhodochrosit als Pigment für Farben genutzt.

Instagram Araukarie

Steinerne Zeitzeugen
Versteinerte Araukarienzapfen

Tannenzweige, Adventskränze,Tannenbäume und Tannenzapfen haben zum
Weihnachtsfest Hochkonjunktur.
Wir haben uns mal bei den Versteinerungen umgesehen und sind dabei auf der
Mineralienbörse in Osnabrück am vergangenen Wochenende fündig geworden.
Es gab nämlich Scheiben von versteinerten Araukarien- Zapfen. Der eine oder
andere wird eine Araukarie in seinem Garten haben und sich fragen, was daran so
besonders ist.
Araukarien sind faszinierende Bäume aus grauer Vorzeit und lebende Fossilien. In
Argentinien gibt es in Patagonien, das als Rand der Welt gilt, den versteinerten
Wald von Cerro Cuadrado. Im Zusammenhang mit dem Auseinanderbrechen der
Gondwana-Landmasse zu Beginn des Erdmittelalters kam es zu umfangreicher
Vulkantätigkeit.
Die Bäume, hauptsächlich gigantische Araukarien ( Araucaria mirabilis), die mit
einem Durchmesser von 3,50 Meter eine Höhe von 100 Metern erlangten, und in

lichten Wälern standen, wurden durch einen Vulkanausbruch vor rund 160 Mio.
Jahren umgeworfen und nebst der noch nicht vollständig ausgereiften Zapfen von
pyroklastischen Strömen und durch massive Ablagerungen von Vulkanasche
begraben. Die Zellstrukturen des Holzes wurde im Laufe von Millionen Jahren
durch Silikat ersetzt (Verkieselung), wodurch ihre anatomischen Details erhalten
blieben. Besonders bemerkenswert sind dabei die Araucarien-Zapfen, die in Ihrer
Qualität weltweit einmalig sind. Neben der zumeist perfekten Außenstruktur
weisen die Zapfen wunderschöne Detailstrukturen im Inneren auf. Sämtliche
Feinstrukturen der Zapfen haben sich über Jahrmillionen hinweg erhalten.

Die Fundstellen sind inzwischen nicht mehr zugänglich, Argentinien hat ein
Ausfuhrverbot für Araucarien- Zapfen verhängt und sämtliche heute auf dem Markt
angebotenen versteinerten Aurakarienzapfen bzw. Scheiben derselben stammen
aus alten Sammlungen. Die „Blätter“ dieser immergrünen Bäume wirken bis heute
wie uneinnehmbare Festungen.

 

Öfter mal was Neues

Öfter mal was Neues

Das Mineralienmuseum Mettingen betreibt seit Juni 2024 unter Mineralien
Museum Mettingen einen eigenen Instagram Account. Wir erreichen im Monat
damit zwischen 2000- 4000 Leser weltweit, wie Zuschriften sogar aus Amerika
belegen.
Unter den Rubriken Steinerne Zeitzeugen, Steine, die im Schatten stehen…,
Mystische Steine, Steine auf dem Meeresgrund oder auch Fossilien &
Aberglaube sowie sonstige auf einen speziellen Anlaß abgestellte Themen
veröffentlichen wir jede Woche einen neuen Artikel unterlegt mit Bildmaterial. Wir
sind uns bewußt, dass Instagram als Medium im Regelfall nicht der
Wissensvermittlung dient, die wir hier anstreben, erreichen so aber auch Leser,
außerhalb der üblichen Altersgruppen und erschließen uns auf diesem Wege neue
Interessenten.Man muß mit der Zeit gehen, wenn man Menschen für sein Produkt
interessieren will und wenn die Menschen nicht zu uns kommen, sollen sie
wenigstens online an unserem Museum partizipieren.
Für alle Interessenten, die kein Instagram haben, starten wir heute mit der
Veröffentlichung einiger Instagram- Artikel, damit auch Sie dabei sein können.
Zukünftig werden unsere Instagram- Artikel unter einer eigenen Rubrik auf dieser
Seite abrufbar sein.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!
Karin und Justus Brinkmann

Steinerne Zeitzeugen
Versteinerte Araukarienzapfen

Tannenzweige, Adventskränze,Tannenbäume und Tannenzapfen haben zum
Weihnachtsfest Hochkonjunktur.
Wir haben uns mal bei den Versteinerungen umgesehen und sind dabei auf der
Mineralienbörse in Osnabrück am vergangenen Wochenende fündig geworden.
Es gab nämlich Scheiben von versteinerten Araukarien- Zapfen. Der eine oder
andere wird eine Araukarie in seinem Garten haben und sich fragen, was daran so
besonders ist.
Araukarien sind faszinierende Bäume aus grauer Vorzeit und lebende Fossilien. In
Argentinien gibt es in Patagonien, das als Rand der Welt gilt, den versteinerten
Wald von Cerro Cuadrado. Im Zusammenhang mit dem Auseinanderbrechen der
Gondwana-Landmasse zu Beginn des Erdmittelalters kam es zu umfangreicher
Vulkantätigkeit.
Die Bäume, hauptsächlich gigantische Araukarien ( Araucaria mirabilis), die mit
einem Durchmesser von 3,50 Meter eine Höhe von 100 Metern erlangten, und in

lichten Wälern standen, wurden durch einen Vulkanausbruch vor rund 160 Mio.
Jahren umgeworfen und nebst der noch nicht vollständig ausgereiften Zapfen von
pyroklastischen Strömen und durch massive Ablagerungen von Vulkanasche
begraben. Die Zellstrukturen des Holzes wurde im Laufe von Millionen Jahren
durch Silikat ersetzt (Verkieselung), wodurch ihre anatomischen Details erhalten
blieben. Besonders bemerkenswert sind dabei die Araucarien-Zapfen, die in Ihrer
Qualität weltweit einmalig sind. Neben der zumeist perfekten Außenstruktur
weisen die Zapfen wunderschöne Detailstrukturen im Inneren auf. Sämtliche
Feinstrukturen der Zapfen haben sich über Jahrmillionen hinweg erhalten.

Die Fundstellen sind inzwischen nicht mehr zugänglich, Argentinien hat ein
Ausfuhrverbot für Araucarien- Zapfen verhängt und sämtliche heute auf dem Markt
angebotenen versteinerten Aurakarienzapfen bzw. Scheiben derselben stammen
aus alten Sammlungen. Die „Blätter“ dieser immergrünen Bäume wirken bis heute
wie uneinnehmbare Festungen.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Rhodochrosit

In der dunklen Jahreszeit sehnen wir uns nach etwas Blühendem und sei es auch
nur nach einem Gegenstand in der entsprechenden Farbe, die uns an etwas
Blühendes erinnert. Der Rhodochrosit, dessen Name aus dem Griechischen
kommt und „rosenfarbig“ bedeutet, gilt als Stimmungsaufheller und passt damit
perfekt.
Der Rhodochrosit ist der Nationalstein Argentiniens.Nach einer Legende ist eine
verbotene Liebe der Ursprung des Minerals. Ein Krieger der Ureinwohner verliebte
sich in eine junge Frau, die dem Sonnengott geweiht war. Da er nicht von ihr
lassen konnte, wurde er vom Sonnengott zur Strafe in einen Stein verwandelt, der
die Farbe einer roten Rose hatte.
Als die Inkas im 13. Jahrhundert den Silberbergbau im heutigen Argentinien
aufgaben, wuchsen am Boden der Minen rosafarbene Tropfsteine, die aus
Mangan, Kohlenstoff und Sauerstoff bestanden. Diese Rhodochrosite zählen

heute zu den schönsten Exemplaren, die man weltweit finden kann. Sie werden
ausschließlich zu Schmuck verarbeitet.
In Deutschland wurden in den obersten Gesteinschichten von Eisen – oder
Mangan- Bergwerken Rhodochrosite gefunden, die einige 10.000 Jahre alt sind.
Erst seit 1950 wurde der Rhodochrosit auch bei uns als Edelstein geführt und die
rot-weiß gebänderten Steine zu Schmuck verarbeitet. Bilden die rot- weißen
Bänderungen einen Kreis spricht man von Inka- Rosen. Andere Namen für den
Rhodochrosit sind Rosenspat, Himbeerspat oder Manganspat. Neben den
gebänderten Steinen gibt es den Rhodochrosit auch als durchsichtige
rosafarbene Kristalle, die seltene und wertvolle Sammlerstücke sind.
Der Rhodochrosit ist ein Mineral aus der Gruppe der Carbonate und Nitrate. Nach
der Mohs- Skala liegt seine Härte bei 3 bis 4, was ihn für Kratzer anfällig macht.
Rhodochrosit entsteht hydrothermal und tritt u.a. zusammen mit Calcit und Baryt
auf.
Fundorte gibt es in Argentinien aber auch in Südspanien und in den Pyränen. Dort
wird aus Rhodochrositlagerstätten Manganerz gefördert. Als Rohmaterial eignet
sich Rhodochrosit zur Herstellung von Spiegeleisen und Ferromangan. Außerdem
wird Rhodochrosit als Pigment für Farben genutzt.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Schneeflockenobsidian

Passend zur Jahreszeit und zur Wetterprognose haben wir uns dieses Mal einen
Stein ausgesucht, der weiße, schneeflockenartige Gebilde auf schwarzen Grund
ganzjährig präsentiert. Es handelt sich um den Schneeflockenobsidian, dessen
Namen sich von den Einschlüssen, die wie Schneeflocken aussehen, ableitet.
Obsidian, ob mit oder noch ohne Schneeflocken, ist ein vulkanisches
Gesteinsglas, das entsteht, wenn Magma nach einem Ausbruch so schnell
erkaltet, dass sich keine geordneten Kristallstrukturen bilden können. Dies
passiert immer dann, wenn Wasser oder Eis mit von der Partie sind. Die
Schneeflocken sind Zeichen des Alterungsprozesses beim Obsidian. Sie bestehen
aus Cristobalit, einer Quarzform, oder aus Feldspat und entstehen, wenn der
Obsidian langsam auskristallisiert. Obsidian besteht aus Siliziumdioxid und vielen
weiteren Mineralien. Für die schwarze Farbe zeichnet Eisenoxid verantwortlich.
Gefunden wird Obsidian weltweit in Gebieten mit Vulkanismus.

Aufgrund seiner scharfen Bruchkanten wurde Obsidian bereits in der Steinzeit zur
Herstellung von Waffen und Werkzeugen genutzt. In der Antike wurden aus
Obsidian kunstvolle Gegenstände, wie Spiegel und von den Ureinwohnern
Amerikas Skulpturen und auch weiterhin Waffen gefertigt.
Der Obsidian selbst, den heute nahezu jedes Kind aufgrund seiner Verwendung in
Videospielen kennt und der zu einem der beliebtesten Steine bei uns im Museum
gehört, wurde nach dem Römer Obsius benannt, der den ersten Stein von
Äthiopien nach Rom brachte.
Heute wird Schneeflockenobsidian in erster Linie als Schmuckstein und für die
Herstellung von Kunstgegenständen genutzt. Besonders beliebt sind Perlen und
Cabochons. Darüberhinaus dient er der Wissenschaft, da Geologen in der Lage
sind, mittels genauer Analyen am Schneeflockenobsidian, eine Altersbestimmung
der zugrundeliegenden Vulkanausbrüche vorzunehmen.

 

 

 

 

Steine, die im Schatten stehen
Drachenblutstein

Ein mystischer, geheimnisvoller Stein, der die Fantasie anregt, sollte es dieses
Mal sein.Wir sind im Herbst angelangt und Halloween beruhend auf dem alten
keltischen Fest Samhain rückt langsam ins Sichtfeld. In Zeiten, in denen Drachen
Konjunktur haben, was Filmreihen, wie „Game of Thrones „ oder „House of the
Dragon“ , Bücher wie „Eragon“ oder „Drachen zähmen leicht gemacht „ belegen ,
kam uns der Drachenblutstein, auch Drachenstein oder Drachenblutjaspis
genannt, gerade recht. Während in Europa Drachen als Ungeheuer, die Angst
und Schrecken verbreiten und als Zeichen des Bösen galten, wurden in China
Drachen als gutmütig und als spirituelles Wesen verehrt.
Nach den Legenden in den Fundgebieten ist der Drachenblutstein dort
entstanden, wo mächtige Drachen miteinander gekämpft haben. Das Grün des

Steins steht für die Fetzen der Drachenhaut und das Rot des Steins für das Blut
der Drachen. Dieser Stein wird für seine lebendigen Farben und einzigartigen
Muster geschätzt. In vielen Kulturen gilt er als Schutz- und Heilstein.Er wird häufig
mit Kraft, Mut und Stärke oder auch mit Drachenschläue assoziiert und gilt als
Stein des Kriegers.
Heute wird er häufig in Schmuckstücken verwendet, darunter Ringe, Anhänger
und Armbänder. Seine auffälligen Farben machen ihn zu einem beliebten Material
für einzigartige Designs
Doch schauen wir uns den Stein und seine Bestandteile nun näher an. Der

Drachenblutstein besteht aus einer Mischung von grünen Epidot, einem Calcium-
Aluminium-Eisen- Silikathydroxid und durch Hämatit und Eisen teilweise

rotgefärbtem Quarz. Die Einordnung als Jaspis ist umstritten.
Epidot ist nach dem griechischen Wort epidosis benannt, was für Zunahme oder
Wachstum steht.Er entsteht durch sedimentäre Prozesse, bei denen
mineralreiche Lösungen in Gesteinsformationen eindringen und kristallisieren.
Die Farben des Drachensteins reichen von tiefem Rot über leuchtendes Grün bis
hin zu Brauntönen. Verantwortlich für diese Farbvariationen sind unterschiedliche
Mineralien im Gestein Der Drachenstein gehört zur Gruppe der Quarze.Auf der
Mohs-Skala hat Drachenstein eine Härte von 6 bis 7.
Vorkommen dieses mystischen Steines gibt es in Südafrika, Australien, USA und
auf Madagaskar.

Dezember 2025 Boulder- Opal

Das Mineralienmuseum Mettingen präsentiert:

Stein des Monats Dezember: Boulder- Opal

 

Da Weihnachten näher rückt und der ein oder andere noch auf der Suche nach einem passenden Schmuckstück ist, und auf Mineralienbörsen gerade sehr viele wunderschöne Boulder- Opale angeboten werden, die durch ihr Farbspektrum begeistern, haben wir uns den Boulder- Opal mal genauer angeschaut.

Boulder steht im Englischen für Stein oder Fels. Der Name Opal wurde vom griechischen Wort opallios was  „eine Veränderung sehen“ bedeutet, abgeleitet. Auch das lateinische Wort opalus, das mit „ Edelstein“ übersetzt wird, dürfte bei der Namensgebung Pate gestanden haben.

Boulder- Opale werden ausschließlich im Südwesten von Queensland in Australien gefunden.Die Hauptabbaugebiete der Boulder- Opale liegen in einem 300 km breiten und 800 km langen Gürtel aus verwitterten kreidezeitlichen Sedimenten, hauptsächlich in den Gegenden um Winton, Vergemont, Jundah, Quilpie, Eromanga, Yowah und Cunnamulla. Die Boulder- Opale entstehen, wenn durch Verwitterungsprozesse aus Meeresschlämmen mit Kleinstlebewesen kieselsäurereiches Wasser in Risse in Eisenerz oder Sandstein eindringt und verdunstet. Der ständige Wechsel von Feuchtigkeit und Verdunstung führte zur Verfestigung der Kieselsäure und somit zu den wunderschönen Opalen. Boulderopale bestehen aus wasserhaltigem Siliziumdioxid. Ihr Wassergehalt liegt typischerweise zwischen 4 und 9 Prozent.Das Farbspiel entsteht durch die Struktur des Opals. Im Laufe von Millionen von Jahren entsteht der Opal nämlich durch das Aufeinanderschichten und Aushärten winziger Kugeln. Ihr Durchmesser beträgt ein Zehntel Mikrometer. Sind diese Kugeln gleichmäßig groß und weisen gleichmäßige Abstände auf, entsteht durch die Wechselwirkung mit Licht das bewunderte Farbspiel. 

Die wertvollen Opalschichten findet man in einem Eisen-Ton-Sandsteingemisch, sogenannte Boulder – mit einer Größe von wenigen Zentimetern bis hin zu mehreren Metern. Im Inneren dieser Boulder hat der in sämtlichen Farben und Formen vorkommende Opal vor vielen Millionen Jahren die natürlichen Hohlräume wie Risse, Spalten oder Röhren ausgefüllt. Der Abbau der Boulderopale erfolgt vorwiegend mit Hilfe schwerer Maschinen im Tagebau, oft fern von jeglicher Zivilisation.

Bei geschliffenen Boulder- Opalen bleibt das umgebende Muttergestein erhalten. Dieser Kontrast macht ihn besonders reizvoll und läßt das vielfältige Farbspiel hervortreten. Der Schliff ist bei Boulder- Opalen alles andere als einfach. Einerseits muß man die Härte des Muttergesteins berücksichtigen und andererseits die Härte des Opals. Genau diese Kombination macht Boulder- Opale aber auch deutlich haltbarer als andere Opale. Boulder-Opale werden oftmals entlang des Verlaufs der Opalader geschliffen, so dass sich das Muttergestein unterstützend auf der Unterseite befindet. Die Oberfläche des geschliffenen Steins ist somit ganz aus Opal. Eine andere Variante setzt den Schliff senkrecht durch die Opalader an, um die Streifen des Siliziumdioxids, eingefangen im Muttergestein, zur Geltung zu bringen. Der Boulder- Opal erscheint als dünne Schicht auf dunklem Untergrund oder als Adern und Flecken auf der Gesteinsoberfläche. Die schimmernde Opalfarbe sticht vor dem dunklen, felsigen Hintergrund in jedem Fall wunderschön hervor.

Die ersten Boulder Opale wurden 1860 entdeckt und 1871 nahm die erste Mine ihre Förderung auf. 1891 wurde der Boulder Opal bei der London Gem Exhibition vorgestellt und erregte großes Aufsehen.

Auch die Legenden der Aborigines befassen sich mit der Entstehung der Opale. Eine erzählt von den Schuppen der Regenbogenschlange, die als Opale herabfielen und dabei das Land formten. Eine andere erzählt von einem Pelikan, der durch Picken auf einen Opal das Feuer entdeckte, und eine weitere erzählt von Opalen, die dort entstanden, wo der Regenbogenschöpfer die Erde berührte.

Der Boulder-Opal hat viele Liebhaber unter Schmuckdesignern. Wunderschöne Ohrringe mit Boulder- Opalen sieht man alljährlich sowohl bei Golden Globe- , wie auch bei Oscar- Verleihungen.

 

Strontianit 2025

Das Mettinger Mineralienmuseum präsentiert:

Stein des Monats November: Strontianit

 

Da die Zeit der Weihnachtsbäckerei langsam näher rückt, haben wir uns in diesem Monat einen Stein ausgesucht, der als Katalysator zur Restentzuckerung von Melasse eingesetzt wurde. Die Rede ist von Strontianit, dessen einzige zum Abbau geeignete Lagerstätte sich in einem kleinen Landstrich im südlichen Münsterland befand. 

 

Strontianit wurde 1790 im schottischen Ort Strontian entdeckt, vom Naturforscher Friedrich Gabriel Sulzer beschrieben und nach seinem Fundort benannt. Es handelt sich um ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Carbonate und Nitrate und ist chemisch gesehen ein Strontiumcarbonat.

In reiner Form ist Strontianit farblos und durchsichtig, kann aber durch Beimengungen von Fremdstoffen eine graue, braune, grüne, gelbe oder rötliche Farbe annehmen. Die ausgebildeten Kristalle können nadelig,spießig oder säulenförmig-rhombisch sein.

Strontianit ist ein hydrothermales Mineral. Heißes Wasser mit gelösten Elementen, hier Strontium und Kohlenstoff, dringt in Hohlräume oder Adern in Gestein ein. Wenn das Wasser verdunstet, kristallisieren die Elemente.

Üblicherweise kommt Strontianit in Adern aus Kalkstein, Kreide und Mergel vor, sowie in Hohlräumen von Lavagestein. Es gibt ihn aber auch in Form von Geoden oder Konkretionen.

Im Münsterland wurden 1834 erste Steine in Nienberge entdeckt, weitere Funde gab es 1839 /40. Diese Steine wurden wegen ihrer schönen karminroten Flammenfärbung ( sog. bengalisches Feuer) an Apotheker verkauft.

Das Interesse am Strontianit änderte sich erst, als es 1871 dem Ingenieur Max Fleischer in Dessau gelang mit Hilfe von Strontianit als Katalysator aus der Melasse den Restzucker zu gewinnen. Der auf diese Weise gewonnene Zucker war von besonders hoher Qualität. Ihn zeichneten gleichmäßige Körnung, Reinheit und weiße Farbe aus. Bei der Zuckergewinnung aus Zuckerrüben fällt ein dunkelbrauner, zäher Sirup an, die Melasse. Sie enthält noch 50 % Zucker, der aber nicht mehr auskristallisiert. Deshalb hatte man schon lange nach Methoden gesucht, den „Restzucker“ aus der Melasse zu isolieren. In Deutschland und Österreich- Ungarn gab es zur damaligen Zeit eine Zuckersteuer, die sich an der Menge der verarbeiteten Rüben und nicht an der tatsächlichen Zuckerproduktion orientierte. Jede Steigerung der Zuckerausbeute bedeutete daher Gewinn. Im Münsterland kam es mit Beginn der Melasse-Entzuckerung zu einem Goldrausch, vergleichbar mit der kalifornischen Goldgräberstimmung, der aber nur 10 Jahre anhielt. Insgesamt gab es etwa 700 Gruben mit maximal 2 200 Bergleuten, die sich im Gebiet östlich bis Oelde, südlich bis Hamm, westlich bis Nordkirchen und nördlich bis Münster und Warendorf befanden. Die Stadt Drensteinfurt war mit 180 Gruben der Hauptort des Strontianitabbaus im Münsterland. Ein Teil der Gruben waren Minipütts, wie bei den Kleinbetrieben im Steinkohlebergbau nach dem 2. Weltkrieg. Gemeinsam war allen Gruben das Problem des starken Grubenwassers, aber nur in den größeren Gruben gab es entsprechende Pumpen, die das Wasser bewältigen konnten. Die Kleidung der Bergleute bestand aus Holzschuhen und einfacher Kleidung mit Kappe oder Hut. Arbeitsgerät war eine einfache Hacke. Gefördert wurde mit einem Handhaspel. Der Schacht war häufig nur wenige Meter tief. Der hoffnungsvoll begonnene Strontianitbergbau im Münsterland scheiterte aber schon nach kurzer Zeit. Einerseits waren die Strontianit- Unternehmer gar nicht in der Lage die großen Mengen Strontianit für die sich schnell ausweitende Melasse-Entzuckerung zu liefern, andererseits machte das preisgünstigere Ersatzprodukt Coelestin den Strontianit auf dem Weltmarkt rasch überflüssig. Coelestin, das in England und in der Nähe von Arolsen in mächtigen Lagern abgebaut wurde, erwies sich als eine nicht zu schlagende Konkurrenz. Später wurde der Zucker aufgrund der Zuckerrohrproduktion auf dem Weltmarkt so billig, dass sich irgendwann die bisherige Ausbeute aus der Melasse nicht mehr lohnte.

Einige wenige mit dem Strontianit- Abbau befassten Gruben wurden noch bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs betrieben, da Strontianit auch in der Pyrotechnik, bei der Entschwefelung in der Stahlindustrie und bei der Waffenproduktion ( Leuchtraketen) genutzt wurde. Als letzte strontianitfördernde Grube stellte die Grube Wickensack in Ascheberg im Januar 1945 ihren Betrieb ein.

Seit den 1980er Jahren wird Strontianit in Tongling in der Volksrepublik China abgebaut. Heute findet Strontianit Verwendung in Hartferrit-Magneten, in Fernseh- und Computer-Bildschirmglas, in pyrotechnischen Erzeugnissen und in Medikamenten. Wer sich selbst ein Bild vom Bergbauboom machen will, dem sei der Film Wild Wild Westfalen der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) der Universität Münster (2023) empfohlen.

Youtube

Neue Videos aus dem Mineralien Museum Mettingen

Im Mineralien Museum Mettingen hatten wir erneut Besuch vom YouTuber Martin Roesner, besser bekannt als der GermanRockTumbler.

Nach dem erfolgreichen ersten Video haben wir beschlossen in lockerer Folge Mottovideos über unsere Steine und Fossilien zu drehen.

Wir sind begeistert von der Professionalität des German Rock Tumblers und fasziniert, wie sich alles im Video später zusammenfügt. Ganz große Klasse!
Herzlichen Dank für die tolle Gelegenheit unsere faszinierenden Steine einem größeren Publikum zu präsentieren und vielleicht sogar den ein oder anderen auf diesem Wege zu einem neuen Hobby zu verhelfen.

Begonnen haben wir mit der Quarzfamilie, wobei wir uns im Video Bergkristall, Rauchquarz, Amethyst, Citrin und Rosenquarz näher ansehen.
Anhand der beigefügten Fotos könnt Ihr sehen, welche Steine unter die Quarzgruppe fallen und erhaltet so einen ersten Vorgeschmack darauf, was Euch im ersten Motto- Video aus Mettingen erwartet.

 Anbei der Link und Ihr seid dabei: https://www.youtube.com/watch?v=pWpRJGz39qI

In der letzten Woche haben wir ein weiteres Mottovideo gedreht. Thema waren dieses Mal versteinerte Hölzer und Pflanzenfossilien.

Super spannende Themen und Videos mit brillanten Bildern erwarten Euch.
Schaut einfach mal bei uns vorbei unter

GermanRockTumbler
Quarzfamilie
https://www.youtube.com/watch?v=pWpRJGz39qI

GermanRockTumbler
Wie entsteht versteinertes Holz?
Video direkt Link:
https://youtu.be/yxnqLeEvGMQ?si=SYpmfPhQIm54s70r

Viel Spaß wünschen

Martin Roesner

und

das Team des Mineralienmuseums Mettingen.